Press

German press:
Some extracts of reviews
in german online and print
magazines.

 

 

 

 

eclipsed magazin
Langsam schleicht sich ein neuer Sound in die Gehörgänge, wirbelt Staub auf, kehrt in sich, geht nach vorne, hält kurz inne, bricht erneut aus. MAFUBA bringen wie selbstverständlich einprägsame Melodien, eigenständige Gitarrensounds, luftige Arrangements in ihrem alternativen Rockgerüst unter. Deutschland hat eine Hoffnung mehr. Es muss nicht immer Fußball sein.
Kein Zweifel, das selbstbetitelte und in Eigenregie im bandeigenen Tonstudio aufgenommene Debütalbum des Kieler Quartetts Mafuba rockt sehr amtlich. (…) Vor allem webt die Band einen sehr soliden Soundteppich, auf dem sich Sänger René Westphal austoben kann. Sein gepresster, kraftstrotzender Gesang ist das Markenzeichen (…)

 

inMusic
Überraschend anders!
MAFUBA kommen aus Kiel und schicken auf ihrem Erstlingswerk einen mit Überraschungsmomenten gespickten Rocksound ins Rennen. (…)

 

heavyhardes.de
(…) Professionell ist das, was die Alternativrocker hier bieten, in der Tat und an den nötigen Eiern fehlt es den zwölf Eigenkompositionen auch nicht. (…) Für ein Debüt ist Mafuba ein starkes Stück Musik gelungen, das Fans von Creed, H-Blockx oder Substyle ohne Zögern anchecken dürfen. (…)

 

bumbanet.de
Es gelingt immer wieder Bands mit dem Debütalbum so zu klingen, als wären sie schon ewig dabei: so auch Mafuba aus Kiel. Großen Anteil daran hat hier Sänger Rene Westphal mit seiner charismatischen, volumenreichen und rauen Stimme, was schon die halbe Miete einfährt. (…)
Die 12 Songs überzeugen mit ihrem warmen und leichten dreckigen Sound, (…)
Überzeugendes Debüt einer reifen Band!

 

bright-eyes.de
(…) Die Kieler Truppe verbindet durchaus brauchbare Melodien mit einer allseits heavy tönenden Gitarre und René Westphal überzeugt mit seinem mal bissigen, mal melodramatischen Gesang. Das Grundfundament des Sounds der Hanseaten ist eindeutig in traditionellen Rock gebettet, moderne Elemente werden sehr effizient eingebracht. (…)
Eine Band mit Potenzial und Zukunft!

 

bizarre-radio.de
Die Platte fängt zwar etwas abrupt an, entschädigt dann aber nach knapp 30 Sekunden mit dicken Melodien und fiesen im Hintergrund wummernden Gitarren und einer erstklassigen Vokal-Stimme, die mal eben auf die schnell ihres Gleichen sucht. Auch fällt im ersten Song schon mal die Ecken und Kanten Mischung auf, da ist nichts glattpoliert, da rockt es ohne Popseifenmelodien. Sehr angenehm. (…)